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Ich bin Melanie RacineMultimedia ProducerinPolitikerin

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Über mich

Mein Name ist Melanie Racine, ich wohne in Zuchwil im Kanton Solothurn und bin 25 Jahre alt. Ich bin Gründerin und Geschäftsführerin der #bevisible GmbH.

Seitdem ich volljährig bin und abstimmen darf, interessiere ich mich sehr für die Politik. Mir wurde schnell klar, dass ich als junge Person das politische Geschehen aktiv mitgestalten möchte. Deshalb engagiere ich mich heute als Vize-Präsidentin der Jungfreisinnigen Schweiz und Präsidentin der Jungfreisinnigen Kanton Solothurn.

Wofür ich mich einsetze

Altersvorsorge
Unsere Bevölkerung wird immer älter, da die Lebenserwartung stetig steigt. Damit das Umlageverfahren der AHV weiterhin nachhaltig funktioniert, braucht es eine Erhöhung des Rentenalters. Deshalb lancieren die Jungfreisinnigen eine Renteninitiative, wo in einem ersten Schritt das Rentenalter auf 66 angehoben wird für beide Geschlechter. In einem nächsten Schritt wird das Rentenalter an die Lebenserwartung gebunden. Als Vorstandsmitglied des Vereinskomitees engagiere ich mich für eine erfolgreiche Umsetzung dieser Initiative.
Digitalisierung
Damit die Schweiz ein attraktiver Wirtschaftsstandort bleibt, müssen wir die Chancen der Digitalisierung nutzen, anstatt mit unnötigen Verboten aufzuhalten. 5G sollte möglichst schnell flächendeckend eingeführt werden, damit wir für neue Technologien wie z.B. das autonome Fahren gewappnet sind. Zudem sehe ich für die Digitalisierung grosses Potenzial in den Bereichen Verwaltung und Bildung. Gerade in diesen Bereichen sinkt die Schweiz anderen Ländern hinterher und es braucht rasch innovative Lösungen. Die Förderung von Sharing Economies erachte ich als sehr wichtig, gerade auch wenn wir von der Klimadebatte sprechen. Wir werden immer mehr voneinander teilen, anstatt alles selber zu besitzen. Deshalb sollten ideale Rahmenbedingungen z.B. für Uber und Airbnb geschaffen werden.
Cannabis Legalisierung
Alle sollten selber entscheiden dürfen, was sie konsumieren und was nicht. Wie auch beim Alkohol sollte auf die Eigenverantwortung der Menschen gesetzt werden. Wenn Cannabis legalisiert wird, braucht es beim Verkauf eine Deklarationspflicht, damit jeder weiss, was er konsumiert. Zudem kann der Schwarzmarkt eingedämmt werden und das eingenommene Geld kommt der Schweizer Wirtschaft zu Gute. Zum Beispiel als zusätzliche Tabaksteuer für die AHV Sanierung. Cannabis hat zudem ein grosses Potenzial in vielen Bereichen wie z.B. Landwirtschaft, Textilindustrie, Gesundheit etc.